Download e-book for iPad: Enzyme: Teil C by Horst Hanson (auth.), R. A. Alberty, G. Bratfisch, F. H.

By Horst Hanson (auth.), R. A. Alberty, G. Bratfisch, F. H. Bruns, R. Caputto, F. Chatagner, M. Chiga, R. Czok, R. Ehrenreich, W. Franke, H. Gibian, D. M. Greenberg, H. Hanson, W. Hasselbach, O. Hoffmann-Ostenhof, B. Kassell, K. N. v. Kaulla, A. S. Keston, H

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

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2 Die Verarbeitung der Metalle durch Formanderung kann erfolgen: 1. durch Schmelzen und GieBen in Formen, 2. durch gegenseitige Verschiebung der einzelnen Teilchen eines Korpers durch Schlag, Druck oder Zug (Schmieden, Walzen, Ziehen usw. ), three. durch Teilung eines oder Zusammenfiigung verschiedener Metall korper.

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Bd. III/1, S. 312ff. und Bd. III/2, S. 1712. Es ist ratsam, zur Uberpriifung der Reagentien und der Dichtigkeit des Gerates vor und nach den eigentlichen Bestimmungen die Leerwerte der benutzten Reagentien im Gerat in der gleichen Weise wie mit den Proben des Spaltungsansatzes zu ermitteln. Bei einwandfreiem Gerat und Reagentien diirfen diese Leerwerte 0,01-0,02 ml N2 nicht iiberschreiten. B. 0,5 ml des Spaltungsansatzes, zur Zeit t 0 (Nullwert) und nach den entsprechenden Inkubationszeiten in die Einfiillbiirette des Gerates iiberfiihrt, deren unteres, trichterformig zulaufendes Ende wie auch die Hahndurchbohrung zum ReaktionsgefaB zweckmaBigerweise gasfrei mit ~0 gefiillt sind (1-2 Tropfen ~0 im unteren Biirettenlumen stehend).

III/2, S. 1712. Es ist ratsam, zur Uberpriifung der Reagentien und der Dichtigkeit des Gerates vor und nach den eigentlichen Bestimmungen die Leerwerte der benutzten Reagentien im Gerat in der gleichen Weise wie mit den Proben des Spaltungsansatzes zu ermitteln. Bei einwandfreiem Gerat und Reagentien diirfen diese Leerwerte 0,01-0,02 ml N2 nicht iiberschreiten. B. 0,5 ml des Spaltungsansatzes, zur Zeit t 0 (Nullwert) und nach den entsprechenden Inkubationszeiten in die Einfiillbiirette des Gerates iiberfiihrt, deren unteres, trichterformig zulaufendes Ende wie auch die Hahndurchbohrung zum ReaktionsgefaB zweckmaBigerweise gasfrei mit ~0 gefiillt sind (1-2 Tropfen ~0 im unteren Biirettenlumen stehend).

Titrimetrische Ammoniakbestimmung nach dem Conway-Verjahren. Bei Verwendung von Aminosaure- oder Peptidamiden als Substraten fiir Exopeptidasen steht als einfachstes, sehr genaues (± 0,3%) und zweckmaBiges Verfahren zur Bestimmung des abgespaltenen NH3 die von CONWAY und O'MALLEY 1 beschriebene Diffusionsmethode zur Verftigung. Sie besitzt durch ihren geringen Aufwand an Gerat und Arbeitszeit gerade flir Serien- und Routinebestimmungen von Exopeptidasen Vorziige gegentiber dem NH3 -Destillations- und colorimetrischen NeBlerisationsverfahren.

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