Grundzüge der Kolloidphysik: vom Standpunkte des - download pdf or read online

By Andreas Gyemant

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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2 Die Verarbeitung der Metalle durch Formanderung kann erfolgen: 1. durch Schmelzen und GieBen in Formen, 2. durch gegenseitige Verschiebung der einzelnen Teilchen eines Korpers durch Schlag, Druck oder Zug (Schmieden, Walzen, Ziehen usw. ), three. durch Teilung eines oder Zusammenfiigung verschiedener Metall korper.

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Al so 1st . d'le gesuc h te d. h. (x - -+ I-,- Wiederholung" von x . h sm, . d Y gIelC Wahrscheinlichkeit x. y. x Dies entspricht offenbar unserem Fall, indem W1 zu setzen ist. = v N-v N' w2 = N - ' x=n, y=N-n Also wird es heißen Der Zähler des ersten Faktors ist das n-fache Produkt: N (N - 1) (N - 2) ... (N - n + 1). Dieses ist aber für N> n nur unmerklich verschieden von Nn, so daß die beiden ersten Faktoren in W n übergehen in vn I. 11 Der Logarithmus des dritten Faktors ist (N-n) log (1- ;), welches den Grenzwert - v hat.

Oder: die Gesamtladung der Grenzfläche muß während der virtuellen Verschiebung eine konstante sein. Ist nun der Gleichgewichtsradius r, dann ist die Masse eines 4%r s Q Teilchens - 3 - ' wenn Q seine Dichte ist. Ist die Gesamtmasse der Micellen in der Volumeinheit ft, so ist die Teilchenzahl dä3 ;-. Die Oberfläche eines Teilchens ist 4 nr2, also die selbst -4 nr Q Gesamtoberfläche 3 ft oder, da ft konstant ist, !. Qr r Die Energie setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Sie beträgt pro Oberflächeneinheit 1.

37 - IV. Der kolloide Gleichgewichtszustand. § 12. Nach der Schilderung der Verhältnisse, wie sie an der Grenzfläche der Micelle und der dispergierenden Phase infolge der Wechselwirkung von MiceUenmolekeln, Lösungsmittelmolekel und freier elektrischer Ladung herrschen, sei nun darauf eingegangen wie man sich die Existenz einer Aufschwemmung diskreter Teilchen von übermolekularer Größe denken soll. Zunächst sei erwähnt, daß die Dichteverteilung in einem Sol keineswegs eine konstante ist, vielmehr wird sich die Dichte mit der Höhe ändern.

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