Dr.-Ing. Wilhelm Raiß, Dr.-Ing. F. Roedler (auth.)'s H. Rietschels Lehrbuch der Heiz- und Lüftungstechnik PDF

By Dr.-Ing. Wilhelm Raiß, Dr.-Ing. F. Roedler (auth.)

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2 Die Verarbeitung der Metalle durch Formanderung kann erfolgen: 1. durch Schmelzen und GieBen in Formen, 2. durch gegenseitige Verschiebung der einzelnen Teilchen eines Korpers durch Schlag, Druck oder Zug (Schmieden, Walzen, Ziehen usw. ), three. durch Teilung eines oder Zusammenfiigung verschiedener Metall korper.

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Nahezu alle Kessel· und Feuerungssysteme, die für gewerbliche Betriebe oder Kraftwerke heute erstellt werden, lassen sich auch für große Heizzentralen verwenden, vom einfachen Flammrohrkessel mit Planrost bis zum Hochleistungsstrahlungskessel mit Zonen· wanderrost oder Staubfeuerung. Es muß hier auf das umfangreiche Sonder·Schrifttum 2 ver1 2 1957. , Lüftungs. u. -Techn. 5/6. Siehe u. a. A. ZINZEN: Dampfkessel und Feuerungen, 2. Auf!. Berlin/Göttingen/Heidelberg: Springer 30 2. Abschnitt: Zentralheizung· wiesen werden, zumal mit zunehmender Leistung der Kesseleinheit Hochdruckbauarten über· wiegen.

Der Bestwert liegt im allgemeinen noch unterhalb der Halblast, d. i. bei Warmwasserkesseln mit unterem Abbrand 4000 kcaljm 2 h. Erst bei Heizflächenbelastungen kleiner als 2500 kcaljm 2 h fällt der Wirkungsgrad deutlich ab. Dieser Wirkungsgradverlauf ist typisch für Kokskessel ; 100 er erklärt, warum auch im praktischen Betrieb % '''''''~''''''~''''d0 = "' , ," ,,""' " = : ~ ~ 90 bei stark schwankender Belastung eine relativ ~~~~~w~~~ 2f) 10 80 gute Brennstoffausnutzung möglich ist. Auch JO läßt sich daraus ableiten, daß es bei größeren Joo oe Anlagen richtiger ist, mit schwacher Belastung V ........

Q---I--_+--1_--t_--+---; Nach Angaben des Herstellers kann mit einem Brenner von rd. l1umgrrjße Bodenfläche von 8 bis 10 m 2 , Abb. 20. Wärmebedarf in Abhängigkeit von der Raumgröße unter günstigen Bedingungen bis zu 20 m 2 beheizt werden. Als ungünstig werden dabei hohe Lufttemperaturen, starke Luftbewegung, hohe Wärmeverluste durch Wände und Boden, zusätzliche Oberflächen der Raumausrüstung ~owie Teilbeheizung und kurzzeitiger Betrieb angesehen. Nimmt man an, daß die Strahler in einer Höhe von 4 m über dem Fußboden angeordnet sind, so entsprechen diese Angaben einem spezifischen Wärmebedarf des unterhalb der Geräte liegenden Luftraumes von 38 bis 90 kcal/m 3 h, d.

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