Handbuch der Mikroskopischen Anatomie des Menschen by Wilhelm V. Möllendorff, Wolfgang Bargmann (auth.) PDF

By Wilhelm V. Möllendorff, Wolfgang Bargmann (auth.)

Show description

Read or Download Handbuch der Mikroskopischen Anatomie des Menschen PDF

Best german_13 books

Der Heutige Stand der Lehre von den Geschwülsten im - download pdf or read online

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Karl Meyer's Die Technologie des Maschinentechnikers PDF

2 Die Verarbeitung der Metalle durch Formanderung kann erfolgen: 1. durch Schmelzen und GieBen in Formen, 2. durch gegenseitige Verschiebung der einzelnen Teilchen eines Korpers durch Schlag, Druck oder Zug (Schmieden, Walzen, Ziehen usw. ), three. durch Teilung eines oder Zusammenfiigung verschiedener Metall korper.

Extra info for Handbuch der Mikroskopischen Anatomie des Menschen

Example text

Eine andere Gruppe von Zellen entdeckte GASKELL (1886a, b) beim Alligator. Der Kern liegt streng segmental gegliedert, oberflächlich anteriolateral im Rückenmark. Der Ähnlichkeit mit Spinalganglienz ellen wegen wollte GASKELL diese Neurone als Teil der Spinalganglien auffassen. Spätere Untersucher, wie BERLINER (1902), v. KöLLIKER (1902) und LACHI (1902) wiesen die GaskeUschen Zellen bzw. GaskeUschen Kerne auch bei anderen Sauropsiden nach. Weshalb die Zellgruppen durch v. KöLLIKER als Hofmannsehe Kerne bezeichnet wurden, ist unerklärlich, da er selbst GASKELL als Entdecker nominierte.

ARPENTER (1905/07, 1911) untersuchte gründlich das Ganglion ciliare bei Huhn, Taube und Ente. Er fand unipolare Neurone, die von dicken Nervenfasern des N. oculomotorius im proximalen Teil des Ganglions durch kelchartige Synapsen umfaßt werden, im distalen Teil aber mit dünnen Trigeminusfasern in Beziehung stehen. ÜARPENTER faßte seine Beobachtungen dahin zusammen, daß diese Neurone völlig anders strukturiert seien als die sympathischen, aber auch nicht mit sensiblen verwechselt werden dürften.

V. Silberreduktionspräparat. ) Riesenzellen gesehen, deren Fortsätze aufstiegen, um schließlich mit der Portio motorica V. in die Peripherie zu treten. Auch die Untersuchungen DAHLGRENs (1897) über Pleuronectiden gehören hier hin und TAGLIANI (1899) hatte bei Solea impar festgestellt, daß derartige Riesenzellen ihre Ausläufer in die dorsalen Hirn- und Rückenmarkswurzeln entsenden. TAGLIANI glaubte noch an eine motorische Funktion. Auch für Amnioten ist JoHNSTON (1909) keineswegs der Entdecker des Nucleus mesencephalicus V.

Download PDF sample

Rated 4.50 of 5 – based on 11 votes