New PDF release: Psychopharmaka bei psychiatrischen Erkrankungen:

By Priv.-Doz. Dr. med. Werner E. Platz (auth.)

1. Einführung.- 2. Definition und Einteilungsmöglichkeiten von Psychopharmaka.- three. Psychopharmaka bei psychiatrischen Erkrankungen.- four. Hinweise aus verkehrsmedizinischer Sicht bei der Verordnung von Psychopharmaka.- five. Psychiatrischer Notfall.- 6. Psychose und Sucht (Abhängigkeit).- 7. Drogenentzugssyndrome.- eight Psychopharmaka im Kreuzfeuer der Kritik.- nine. Präparatehinweise.- 10. Literatur.- eleven. Anlagen.- 12. Stichwortverzeichnis.

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2 Die Verarbeitung der Metalle durch Formanderung kann erfolgen: 1. durch Schmelzen und GieBen in Formen, 2. durch gegenseitige Verschiebung der einzelnen Teilchen eines Korpers durch Schlag, Druck oder Zug (Schmieden, Walzen, Ziehen usw. ), three. durch Teilung eines oder Zusammenfiigung verschiedener Metall korper.

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Ein protrahiertes Entzugssyndrom ist am ehesten bei einer länger als drei Monate dauernden Tranquilizereinnahme zu erwarten, wobei der verzögerte Verlauf deutlich mit der Länge der Tranquilizereinnahme korreliert. Inwieweit ein kumulativer Effekt oder eine (gleichzeitige) Herabsetzung der Sensibilität des Benzodiazepinrezeptors vorliegt, kann nur vermutet werden. In den meisten Fällen ist ein Entzugssyndrom zwischen dem 3. und 5. Tag am stärksten ausgeprägt und klingt dann bis zum Ende der 3. 6).

B. T,apride,,",) BenzOdiazep,ne Diazepam (2. B. Valium", Faustan" ) N itrazepam (2 B. Mogadan", Radedorm" ) Gabaergika ValproalsAure (2. B. Ergenyl", Convulex", Convulsof, n"') Bacolen (z. B. Lloresal", Beelolen AWD) Antidopaminerg ika paminergika LevOdopa + Bensirazid (4 ,1) (2. B Madopar4') Levodopa + Carbidopa (10:1) (2 . B. Nacom") Amantadin-Sulfal (z. B. Pk-Merz") Bromocriplin (z. B. Pravidel"') I Hyperkinese 1 o §-' ~ ~ Cl ;;: Psychopharmaka bei psychiatrischen Erkrankungen "Atypische" Neuroleptika mit reduzierten extrapyramidal-motorischen Nebenwirkungen Clozapin, ein Neuroleptikum praktisch ohne extrapyramidal-motorische Nebenwirkungen: In Fällen, in denen eine neuroleptische Therapie unerläßlich ist, die betreffenden Patienten jedoch bereits auf andere Neuroleptika mit sehr starken extrapyramidal-motorischen Nebenwirkungen reagiert haben - manchmal schon nach der ersten Gabe - bietet sich als Alternative das Clozapin an.

Durch langsames Steigern der Dosis und frühzeitige Gabe von Anticholinergika, die wir heute im Gegensatz zu der allgemein bestehenden Auffassung und zu unserer früheren eigenen Ansicht relativ großzügig handhaben, können frühe extrapyramidale Symptome entweder ganz verhindert oder in ihrer Auswirkung soweit eingeschränkt werden, daß der Patient durch sie nicht wesentlich beeinträchtigt wird. In vielen Fällen klingen frühe extrapyramidale Störungen auch ohne die zusätzliche Gabe von Anticholinergika nach der ersten bis zweiten Woche wieder ab.

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